Die VERANSTALTUNGEN

25 Jahre Cochlear Implant in Freiburg

Samstag, 08. September 2018 im Hörsaal der HNO-Klinik Freiburg


Im Namen des Fördervereins „Taube Kinder lernen hören e.V.“ und der HNO-Klinik der Universität Freiburg laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung „25 Jahre Cochlear Implant in Freiburg“ ein.
Das Implant Centrum Freiburg und die HNO-Klinik betreuen seit nun 25 Jahren Patienten mit angeborenen und erworbenen Schwerhörigkeiten auf ihrem Weg mit dem Cochlear Implant. Diesen Anlass möchten wir mit Ihnen zusammen im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung feiern, auf der Vorträge das gesamte Spektrum der Indikationen, Operationen und Nachsorge nach Cochlea Implantat abbilden.
Der Förderverein „Taube Kinder lernen hören e.V.“ unterstützt mit höchstem Einsatz unsere Ziele, für jeden Patienten die individuell beste Rehabilitation zu finden.

Wir freuen uns, diesen Tag mit Ihnen feiern zu dürfen.

 

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„Ich höre was, was du nicht hörst!“

Dauerausstellung im Implant Centrum Freiburg (ICF)

Um das neu ausgebaute ICF zu verschönern, gestalteten mehrere junge Träger eines Cochlear Implantats (CI) kreative Kunstwerke zum Thema „Mein CI und ich“. Sie sind nun bis 2012 im 1. OG des Implant Centrums Freiburg, Elsässer Straße 2n, ausgestellt und zeigen Arbeiten aus Papier, Ton und Gips sowie Fotografien. Besucher erhalten einen Einblick in die Selbstwahrnehmung der KünstlerInnen. Die Werke vermitteln zudem persönliche Aspekte aus dem Leben mit einem CI.

Bilder eines Projektes der Klasse 6b, Schuljahr 2009/2010mein CI und Ich, des ANGELL-Montessori-Zentrums Freiburg ergänzen die Ausstellung. Zu dem Thema „Ich höre was, was du nicht hörst!“ haben die SchülerInnen eigene Ideen umgesetzt. Die Arbeiten stellen unter anderem Dinge dar, die kein menschliches Ohr wahrnehmen kann, wie z. B. das Gras wachsen hören.

Inspiriert wurden die jungen KünstlerInnen hauptsächlich durch Erzählungen von Karen Wadenpfuhl, die als CI-Trägerin diese Klasse besucht und ihren MitschülerInnen von den Kindern im ICF berichtete. Unter Leitung der Kunstlehrerin Kim Sauer gestalteten die Mädchen und Jungen in bunten Farben Werke, die in Anlehnung an das Kinderspiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ zum genauen Betrachten einladen.